12. Dezember 2016

BDK, DPolG, und GdP übergaben allen Ministern vor der Staatskanzlei Nikolausgeschenke

Demonstration am Nikolaustag 2016 vor der Staatskanzlei in Magdeburg

Demonstration am Nikolaustag 2016

Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich eine Zeit, in der man sich freuen sollte, aber was die Politik für uns übrig hat, erzeugt keine Freude. Deshalb überreichten die Gewerkschaften heute am Nikolaustag den Kabinettsmitgliedern Pakete um sie an ihre Wahlversprechen z. B. die Wiedereinführung des Weihnachtsgeldes 2016 schon wieder in diesem Jahr zu erinnern, aber mehr als „heiße Luft“ war nicht drin. Der Finanzminister bekam das größte Paket, da er für die Besoldung verantwortlich ist. Wolfgang Ladebeck erinnerte an die Wahlversprechen und forderte für 2017 ein Weihnachtsgeld in 4-stelliger Höhe. Finanzminister Schröder äußerte, dass er für Verhandlungen über die Höhe des Weihnachtsgeldes im nächsten Jahr zur Verfügung stehe. Innenminister Stahlknecht nahm sein Paket mit der Bemerkung entgegen, er fülle sein Paket mit 6.400 Polizeibeamten und 11 Mio. Euro für das Antiterror-Paket. Über das Weihnachtsgeld 2017 könne man dann auch noch reden. Die Teilnehmer der Protestveranstaltung quittierten die Bemerkungen der Ministerinnen und Minister mit einem lauten Pfeifkonzert und Empörungsrufen.

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