Mit Herz, Verstand und offenen Ohren – Rüdiger Erben (MdL) kämpft für mehr Verkehrssicherheit in Sachsen-Anhalt
“Es sind die kleinen Schritte, die Großes bewirken können – eine verlängerte Grünphase an einer Fußgängerampel, eine neue Geschwindigkeitskontrolle in einer gefährlichen Ortsdurchfahrt, ein Verkehrsgarten, in dem Kinder spielerisch lernen, wie man sich sicher im Straßenverkehr bewegt. Hinter vielen dieser Maßnahmen im Land Sachsen-Anhalt steht ein Name, der für Engagement, Bodenständigkeit und Beharrlichkeit steht: Rüdiger Erben, Mitglied des Landtages und leidenschaftlicher Streiter für mehr Verkehrssicherheit.
Ein Politiker mit Bodenhaftung - Wer Rüdiger Erben kennt, weiß: Er ist keiner, der sich nur in Sitzungssälen und Ausschüssen engagiert. Für ihn bedeutet Politik, dort zu sein, wo die Menschen sind. Regelmäßig sucht er das Gespräch vor Ort – auf Kreuzungen, in Schulen, bei Verkehrswachten und mit der Polizei. „Man kann die Probleme des Verkehrs nicht vom Schreibtisch in Magdeburg aus lösen“, sagt Erben. „Man muss dorthin gehen, wo die Gefahren entstehen – an die Straßen, in die Dörfer und Städte. Nur wer mit den Bürgerinnen und Bürgern spricht, weiß, wo wirklich Handlungsbedarf besteht.“ Gerade in einer Zeit, in der WhatsApp-Nachrichten und E-Mails den direkten Kontakt oft ersetzen, lebt Erben vor, wie wertvoll das persönliche Gespräch bleibt. Diese Haltung hat ihm nicht nur Respekt, sondern auch Vertrauen eingebracht – besonders in seinem Wahlkreis im Burgenlandkreis, wo er als pragmatischer „Kümmerer“ gilt.
Sein Engagement bleibt nicht bei Worten. Immer wieder hat Erben auf Missstände hingewiesen, Vorschläge erarbeitet und politische Mehrheiten organisiert – mit sichtbaren Erfolgen.
- Mehr Grünzeit für Fußgänger: Erben forderte, dass Ampelschaltungen künftig von einer realistischeren Gehgeschwindigkeit von 1 m/s statt der bisherigen 1,2 m/s ausgehen sollen. Das mag nach einer kleinen Zahl klingen, bedeutet aber, dass ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen sicherer über die Straße kommen. In Weißenfels etwa, wo viele Seniorinnen und Senioren stark befahrene Kreuzungen nutzen, wurde diese Forderung besonders deutlich.
- Sicherung der Verkehrswachten-Förderung: Als im Haushaltsverfahren 2025/26 Kürzungen drohten, kämpfte Erben vehement dagegen – mit Erfolg. Zusätzliche Mittel in Höhe von 160.000 Euro (2025) und 240.000 Euro (2026) wurden bewilligt, sodass die jährliche Förderung auf über eine Million Euro gesichert bleibt. „Sachsen-Anhalt hat eine der höchsten Unfall-Todesraten bundesweit. Wir dürfen die engagierte Arbeit der Verkehrswachten nicht durch Sparpolitik schwächen“, betonte Erben im Landtag.
- Unfallschwerpunkte entschärfen: Ob auf der Autobahn 2 oder an gefährlichen Landstraßen – er fordert seit Jahren, Unfallschwerpunkte konsequent baulich zu entschärfen und stärker zu kontrollieren. „Unfälle sind keine Schicksalsschläge, sondern oft das Ergebnis von Versäumnissen. Wir müssen handeln, bevor Menschen leiden“, so sein eindringlicher Appell. Aktuell setzt er sich für die Sicherung der des Abschnitts Naumburg-Schönburg der Landesstraße L 204 mit Leitplanken ein.
- Tempo-Kontrollen in Ortsdurchfahrten: Besonders in Bornitz (Elsteraue) setzt sich Erben für eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachung ein. Täglich rund 6.000 Fahrzeuge, viele davon Lkw, fahren dort durch – zu oft mit überhöhter Geschwindigkeit. Für Erben steht fest: „Sicherheit darf keine Frage der Bequemlichkeit sein. Wenn Kontrollen Leben retten, müssen sie kommen.“
- Verkehrserziehung von Kindesbeinen an: Ein besonderes Herzensanliegen ist ihm die Arbeit mit Kindern. Als Mitglied des Landesvorstands der Landesverkehrswacht Sachsen-Anhalt engagiert sich Erben dafür, dass Verkehrserziehung in Schulen, Kindergärten und Verkehrsgärten lebendig bleibt. Dafür wirbt er unermüdlich um finanzielle Unterstützung – auch privat.
Olaf Sendel, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Sachsen-Anhalt, weiß das zu schätzen: „Ohne die Unterstützung von Rüdiger Erben gäbe es unser DPolG-Malheft zur Verkehrserziehung vielleicht nicht in dieser Form. Dank seiner Hilfe können wir es jedes Jahr neu drucken und an Schulen und Kitas verteilen. Er redet nicht nur, er handelt.“
Rüdiger Erben steht für eine Verkehrspolitik, die Mensch und Sicherheit in den Mittelpunkt stellt. Er fordert mehr Verkehrskontrollen, bessere Infrastruktur, stärkere Prävention und realistische Haushaltsentscheidungen, die Sicherheit nicht aufs Spiel setzen. Dabei bleibt er stets nahbar und authentisch. Er sieht Verkehrssicherheit nicht als technisches, sondern als menschliches Thema – als Schutzauftrag gegenüber allen, die sich im Straßenverkehr bewegen, insbesondere den Schwächsten: Kindern, Älteren und Radfahrern.
„Wenn am Ende eines Jahres auch nur ein Leben weniger verloren geht, dann war jede Stunde Einsatz wert“, sagt Erben leise, aber bestimmt.
In einer Welt, in der Schlagzeilen oft den Lautesten gehören, steht Rüdiger Erben für eine andere Art von Politik: leise, beständig, wirksam. Sein Engagement für die Verkehrssicherheit in Sachsen-Anhalt – und besonders im Burgenlandkreis – hat nicht nur Straßen sicherer, sondern auch das Vertrauen in Politik spürbar gestärkt. Dafür sagen viele Menschen im Land heute schlicht „Danke“!
